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Statement

 

Mirko Siakkou Flodin
( Germany )

Design; Digitalkunst; Zeichnung; Installation; Mischtechnik; Multimedia; Malerei; Fotografie; Druckgrafik; Skulptur


Mirko Siakkou Flodin - Wellenteppich - Weltenteppich Int. Skulpturprojekt  Design, Zeichnung, Installation, Mischtechnik, Multimedia, Malerei, Fotografie, Druckgrafik, Skulptur

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Wellenteppich

 
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Reviews & Kommentare

  • K¨¨nstler-Ausstellungskontakt
    Immer für eine Idee gut:
    © Mo-Metallkunst
    Mirko Siakkou-Flodin
    Leonardostrasse 2
    D-88271 Wilhelmsdorf- Zußdorf
    tel. 07503-915708
    e-mail:webmaster@mo-metallkunst.de
    www.mo-metallkunst.de



    Von metallkunst - 15.01.2008 21:07:04
  • Renée Dressler
    Guido von Martens
    (Märkischer Künstlerhof)







    Renée Dressler hat ihre Welle grundiert und in einem hellen Grau bespritzt. Auf die Fläche verteilte sie weiße Kreise, in die sie kleine, erotische Motive zeichnete. Sie will damit an die vielen erotischen Abbilder auf Keramiken erinnern, die uns das antike Griechenland hinterlassen hat.
    Guido von Martens wählte für seinen Part ein dunkles, grafisches Muster in Braun und Schwarz, das an das klassisch-antike Mäander-Band erinnert und somit eine geistige Brücke zu den Anfängen der Kunst schlägt, als Tongefäße nicht nur zum simplen Aufbewahren von Getreide oder Oliven genutzt wurden, sondern mit Mustern verziert wurden.
    Die beiden Brieselanger Dressler und von Martens haben sich in der Farbwahl bewusst zurückgehalten, da sie wussten, dass die anderen Kunst-Ruderer sehr farbige Wellen schlugen. Diese Zurückhaltung geschah aber aus ästhetischen Gründen und darf nicht als mangelndes ostdeutsches Selbstbewusstsein interpretiert werden.

    Das erste mal setzt der Wellenteppich seine Reise über Deutschland hinaus. Die Vernetzungsskulptur ihre Weltreise mit der Präsentation auf der Dornbirner Messe in Österreich beginnt. Dabei werden Heike Schlauch und Robert Fabach vom Bregenzer Architekturbüro Raumhochrosen Ihren Beitrag für Österreich wärend der Messe, ein fiktives grafisch umgesetztes U-Bahnnetzwerk auf die Skulptur aufbringen. Der Wellenteppich auf dem Weg zum Weltenteppich.
    2007 Ausstellungspräsentation in ULFT Niederlande
    2008 Ausstellung in Friesoythe Deutschland
    2009 Bad Hall Österreich
    2010 Kolbermoor Deutschland
    2011 Berlin Deutschland


    Bisherige Ausstellungen in Deutschland:-Modern art Galerie of Hasenweiler-Graf Zeppelin Haus Friedrichshafen-Vivantes Berlin-LRA Ravensburg-Halle der Künste Friedrichshafen

    Von metallkunst - 15.01.2008 21:05:25
  • Falko Jahn
    (Landschaftspark-Oberschwaben)







    Falko Jahn hat die vorgefertigte Welle aus Metall hat mit Applikationen aus Schwemmholz versehen, die freien Flächen sind in wasserfarbenen Tönen gehalten.
    Das vom Wasser gegerbte Holz hat seine Oberfläche durch die lange Reise im Fluss und im Bodensee herausgearbeitet und gibt somit eine geeignete Assoziation zur Welle. Es bringt die Lebendigkeit der Zeit mit und versetzt die Wellenform in Bewegung.
    Die Form wird von den Holzstücken durchdrungen, einzelne Stücke schwimmen oben werden sichtbar und tauchen wieder ab – ein Treibholzfluss in einem tiefen geheimnisvollen Blau. Für Jahn ist die Welle ein Fluss, der hindurchgleitet, Verbindungen und Verknüpfungen schafft und über die Berührungspunkte ein Ganzes bildet.
    Das benutzte Treibholzstück ist ein Relikt von dem im Jahre 2002 durchgeführten Bildhauersymposium und Skulpturenweg „Seehwerk“ in Karsee bei Wangen. Dabei schufen Künstler aus der Isnyer Europaakademie die ausschließlich aus Treibholz des Bodensee bestehende Skulptur „Welle“. Da in einem ökologisch sensiblen Bereich des Karsees positioniert, wurde die Skulptur in einer Feuer-Tanz-Performance von Falko Jahn und Herbert Leichtle verbrannt. Damals wusste Jahn noch nicht, was mit dem einen beiseite gelegten Treibholzstück künstlerisch entstehen wird, bis es zur Gestaltung des Wellenteppichs wieder sinnverwandt seinen Platz fand. So ist dieses Holzstück, obwohl irgendwann entwurzelt, durch seine eigenen ‚Lebenslauf‘ fester Bestandteil des regionalen Kunstgeschehens geworden und ist, ob Zufall oder nicht, letztlich eine Art Synonym des Lebenswegs des Künstlers selbst geworden.

    Von metallkunst - 15.01.2008 21:04:31
  • Herbert Leichtle
    (Landschaftspark-Oberschwaben)






    Als Steinbildhauer Leichtles Intention, die Bewegung und Schwingung der Steine in den Skulpturenteppich mit einfließen zu lassen. Bei Lavaströmen und Erdbeben wird diese Bewegung der Steine an der Erdoberfläche für uns sichtbar, aber sie findet immer statt – nur eben unendlich langsamer. Auffaltung und Abtragung, Auftauchen und Eintauchen, immer kräftig und mit langer Frequenz.
    Die Steinwelle soll den vulkanischen Ursprung der Erde symbolisieren, den tragenden Grund und die Beständigkeit.
    Angesicht dieser Rhythmen im Erdinneren und der tektonischen Prozesse an der Oberfläche geraten unsere Aktivitäten in eine andere Wichtigkeit - oder Unwichtigkeit. Die gegenseitige Anziehung der Elemente das vernetzt sein in (Kristall-) Strukturen und doch die beständige Veränderung sind auch für unsere menschliche Struktur gültige Prinzipien. Sich reiben und messen in gegenseitiger Anziehung und Bewegung. Die harmonische Linienführung der charakteristischen Allgäuer Hügellandschaft, in der Leichtle wohnt, prägt seine Arbeiten. Aber wie es wohl nur ein Steinbildhauer mit Leib und Seele vermag, schält er die landschaftliche Idylle weg und präsentiert sein Element: den STEIN.


    Von metallkunst - 15.01.2008 21:03:54
  • Andy Möbius
    (Art-Party)





    DEM KURIER ENTRISSEN, ZUSAMMENGEBAUT UND AUF’S STATIV. OHNE ZÖGERN DEM GESTALTUNGSDRANG GEFRÖNT, ALS GÄB’S NUR DIESE EINE WELLE. ZURÜCK DAMIT AN MIRKO, MONATE SPÄTER DAS EIGENTLICHE RESULTAT GESEHEN, DEN WELLENTEPPICH. JETZT IST SIE IN GUTER GESELLSCHAFT, EGAL OB IN HASENWEILER ODER IN DER WEITEN WELT!
    Flockig-locker hat er die Farbe aufs Objekt gebracht. Leichtes hellblau und gelb bestimmen den Farbenklang. Am Bodenseewasser wuchs er auf, und an der Nordsee ließ er sich nieder und pendelt nun zwischen den Wassern und den Heimaten...
    „Eben ein Tausendsassa im Bereich der Kunst, für den Global und Lokal fließende Grenzen darstellen.“

    Von metallkunst - 15.01.2008 21:02:57

  • Heribert Heere
    (Art-Party)




    In den Wellen „schwimmen“ die Collagen wie in pastosen Farbströmen.
    Ihre Betrachtung kann man an beiden Enden beginnen oder enden lassen.
    Wir sehen zwei großformatige „schöne“ weibliche Gesichter, deren eins, das Gesicht eines farbigen Models, am einen Teil in sich zerstückelt, überströmt von Farbe (Blut?) und wieder befreit erscheint. Mehrere Ausschnitte sind scheinbar kreuz und quer, hin und her, in sich verwoben:
    Chaos, Zerstörung.
    Nach dem Wellental wird es friedlicher: Die Schöne (Venus?) blickt uns an, nicht fragend, sondern wissend, da, aber doch fern. Die Gegenwart der Bilder wird evoziert.
    Zum nächsten Wellental hin verklärt sich langsam der Horizont.
    Mit dem Selbstbildnis Raffaels, der lange Zeit als das größte Künstlergenie galt, und seinem
    Kollegen Sodoma wird die Welt klassisch, ernst, ausgewogen, „oberflächlich aus Tiefe“.
    Am Ende des Wellenbergs tauchen wir in himmlische Sphären, die Lüfte werden lau und lind, Putti schießen ihre Liebespfeile ab, „et in Arcadia ego“ „Augenblick, du bist so schön“.
    Nicht lange – dann herrscht im neuen Wellental wieder Tragik, Vergessen, Zerstören und –
    Liebe – und Schönheit etc.

    Von metallkunst - 15.01.2008 21:02:19
  • Brigitte Messmer
    (Spaltenstein-Projekt)





    Frauengesichter in Startposition, elegant, dynamisch, konzentriert aufs Ziel, die Farben rot und orange stehen für gebündelte Energie.
    Brigitte Messmer bearbeitete einen Teil des Wellenteppichs mit Acryl, Pastell und Pigmenten. Erstmalig brachte sie ihre schmalen Frauenkörper in eine 3D Form, spannend ist das Malen auf diesem Grund und in dieser Form.
    Beeinflusst von der bereits fertigen grünen Welle von Heribert Heere wählte Brigitte den Komplementärfarbton Rot und Orange. Dadurch entstanden durch Farbgebung und figürlicher Gestaltung ein aktiver Kommunikationsschnittpunkt im Wellenteppich.
    Damit will sie verdeutlichen, dass der Künstler als Einzelkämpfer und Teamworker arbeitet gegeneinander sowohl auch als miteinander. Das Thema Mensch insbesondere der FRAU in ihren Empfindlichkeiten ist Messmer seit Jahren immer wieder malerisch auf der Spur und formte dadurch ihre bekannte Stilistik der „schmalen hohen Bilder mit Frauen“
    Das auf und ab in der Wellenbewegung spiegelt für sie auch die Höhen und Tiefen des Lebens wieder. Durch Ihre unermüdliches Engagement für die Kunst (Plattform 3/3, FH-Spaltenstein-Projekte, FH-Stadträtin) prägt Brigitte Messmer im hohen Maße das Kunstgeschehen in Friedrichshafen.

    Von metallkunst - 15.01.2008 21:01:46
  • Matthias Brugger
    (Spaltenstein-Projekt)





    Das Logo der „Internationalen Künstlerinitiative SPALTENSTEIN-PROJEKT“ wurde für die Gestaltung dieser Welle verwendet.
    Auf diesem Logo spiegelt sich das friedliche Zusammenfinden, die Zusammenarbeit, das Kommen und Gehen der Künstlerinnen und Künstler in dieser Künstlergruppe wieder.
    Grund/Wunsch: So wie sich in der „Internationalen Künstlerinitiative SPALTENSTEIN-PROJEKT“ Künstlerinnen und Künstler friedlich zusammengefunden haben, wünscht der Künstler auch für jede Betrachterin, jeden Betrachter dieses Wellenteppichs die Möglichkeit eines offenen, friedlichen Kommen und Gehens. Eine Idee zieht um die Welt, die Idee des kreativen Austausches und Verständnisses mit den Mitteln der KUNST.

    Von metallkunst - 15.01.2008 21:01:15
  • Mirko Siakkou-Flodin‘s Idee war, eine Deutschland-weite Vernetzungsskulptur zu initiieren. Sinnbildlich kam die Idee vom Mannschaftssport Rudern „Achter mit Steuermann” auf, und so entwickelte er das Basiskonzept, baute die Metallwellen und leitete dieses Gemeinschaftsprojekt.
    Durch sein jahrelanges ”beduinisches” Künstlerleben als Metall- und Performance Künstler, das ihn durch über 40 Länder und des öfteren quer durch Deutschland brachte, kennt er viele Künstler.
    Mirko interessieren vor allem die offenen in Deutschland beheimateten Künstlergruppen und –konzepte, die nicht abgrenzen, sondern nach Beuys`scher Intuition zusammenführen. Die Auswahl der Künstler und Gruppen basiert auf diesem Impuls. So richtete er sein Augenmerk auf künstlerische Spitzenwerte in Kombination mit der exzellenten Fähigkeit zur Teamarbeit, die diese Künstler als Initiatoren und Aktivatoren in Ihrer Region bereits unter Beweis gestellt haben. Mirko fertigte und versandte die von ihm gefertigten Metallwellen an die beteiligten Künstler.

    Inzwischen hat der Wellenteppich auf seiner hoffentlich nicht unendlichen Reise schon in mehreren Stationen angedockt – mit bemerkenswertem Presseecho.
    Vorstellbar wäre diese Skulptur in einem Foyer oder Sitzungssaal.

    Von metallkunst - 15.01.2008 21:00:31
  • Gemeinschaftsskulptur “Wellenteppich”

    Matthias Brugger (Markdorf)
    Brigitte Messmer (Friedrichshafen)
    Heribert Heere (München)
    Andy Möbius (Wirdum)
    Falko Jahn (Wangen)
    Herbert Leichtle (Wolfegg)
    Renée Dressler (Berlin-Brieselang)
    Guido von Martens (Berlin-Brieselang)


    Kunstprojektleiter: Mirko Siakkou-Flodin (Wilhelmsdorf)



    Nun setzt der Wellenteppich seine Reise über Deutschland hinaus. Die Vernetzungsskulptur ihre Weltreise mit der Präsentation auf der Dornbirner Messe in Österreich beginnt. Dabei werden Heike Schlauch und Robert Fabach vom Bregenzer Architekturbüro Raumhochrosen Ihren Beitrag für Österreich wärend der Messe, ein fiktives grafisch umgesetztes U-Bahnnetzwerk auf die Skulptur aufbringen. Der Wellenteppich auf dem Weg zum Weltenteppich.
    2007 Ausstellungspräsentation in ULFT Niederlande
    2008 Ausstellung in Friesoythe Deutschland
    2009 Bad Hall Österreich
    2010 Kolbermoor Deutschland
    2011 Berlin Deutschland


    Bisherige Ausstellungen in Deutschland:-Modern art Galerie of Hasenweiler-Graf Zeppelin Haus Friedrichshafen-Vivantes Berlin-LRA Ravensburg-Halle der Künste Friedrichshafen




    Von metallkunst - 15.01.2008 20:57:34
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