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Eva Erbacher
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1953 geboren in Marburg an der Lahn
seit 1982 Leben in Luxemburg; 2 Kinder (geboren in 1980 und 1983),
12 Jahre Tätigkeit als Lehrerin an der Europaschule Luxemburg
seit 1987 Unterricht in Aquarellmalerei bei Rita Blaeser, Luxemburg
seit 2003 Schülerin von Adelheid Kilian, Köln
2004 „Zeichnung und Malerei“ an der Europäischen Kunstakademie Trier
(Grund- und Hauptstudium)
Internationale Akademie Marmaris (IAM), Türkei
2005 EKA Trier (Hauptstudium Malerei)
IAM, Türkei
2006 Le Festival International des Arts Plastiques de Monastir, Tunesien
Beteiligung an der Aktion „Konscht am Gronn“
Beteiligung an der Aktion „Ateliers Ouverts“, Dezember 2006
Ausstellungen:
seit 1999 regelmässige Atelierausstellungen in Luxemburg-Cents
Gruppenausstellungen:
2005 1. Leverkusener Kunstnacht (Deutschland)
Comice Agricole, Capellen (Luxemburg)
SYA, Cercle Municipal (Luxemburg)
2006 LAC 2006; Chapelle du Plateau de Rham (Luxemburg)
Galerie Cap Marina Monastir (Tunesien)
Salon 2006 - CAL (Cercle Artistique de Lux.), Grand Theatre (Luxemburg)
2007 Chateau de Bourglinster (LAC), Luxembourg
Einzelausstellungen: Jan. 2006 Goodyear T.C., Colmar-Berg, Luxemburg
Febr. 2006 Prolingua, Luxemburg
März 2006 Foyer Europeen, Luxemburg
seit 2005 Member of the Creative Workshop, Luxemburg
seit 2006 Mitglied im LAC (Letzebuerger Artisten Center)
Das Thema „Landschaft“ tauchte von Anfang an immer wieder auf: in verschiedenen Techniken, mal mehr, mal weniger mit der vorgefundenen Realität verbunden. Seit Ende 2004 jedoch ist die Landschaft zum zentralen Thema geworden: das Erleben der Natur verwandelt sich im malerischen Prozess zu neuen Formen und Farben, die zwar an die Natur erinnern, aber im Bild eine neue Realität erhalten.
Es geht nicht um ein Abbild des Vorgefundenen und auch nicht um ein reines Form- und Farbspiel, vielmehr soll das sinnliche Erleben von Landschaft im Bild bewahrt werden und Freiraum geben für die Phantasie des Betrachters.
Der malerische Prozess selbst ist mir wichtig. Zuerst lege ich eine Skizze an (Aquarell, Zeichnung), die ich bald wieder weglege und „vergesse“. Beim Malen selbst verlasse ich mich auf den freien Lauf meiner Erinnerung und Intuition.
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